1. DESIGN

Unser Lagerbestand umfasst eine Reihe von Ringdesigns, oder wir können mit Ihnen zusammenarbeiten, um einen Ring zu entwerfen, der völlig einzigartig ist.

2. CAD

Wir beginnen den Prozess der Herstellung eines Rings mit der Erstellung eines computergestützten Entwurfs mithilfe einer CAD-Software. Um Präzision zu gewährleisten, scannen wir den Diamanten zunächst in den Computer und verfolgen seine genauen Maße, einschließlich Tiefe und Oberfläche. Da jeder Diamant ein Unikat ist, da er von Hand geschliffen wird, können wir dasselbe Modell nicht zweimal wiederverwenden und jede Fassung muss individuell angefertigt werden, damit sie zu einem bestimmten Stein passt. Wir stellen keine Massenfassungen her und setzen Steine ​​in vorgefertigte Fassungen ein, da wir davon überzeugt sind, dass jedes Stück mit Sorgfalt und Liebe zum Detail gefertigt werden muss.

3. DAS MODELL IST HERGESTELLT

Nachdem wir das computergestützte Design des Rings erstellt haben, nutzen wir die 3D-Drucktechnologie, um ein Harzmodell des Rings herzustellen. Allerdings verlassen wir uns bei der Herstellung nicht ausschließlich auf den 3D-Druck, da wir bei allen unseren Stücken Wert auf handwerkliche Arbeit legen. Wir sind besonders stolz auf die komplizierten Details jedes Rings, einschließlich der Platzierung winziger Diamanten. Anstatt die Diamanten an Ort und Stelle zu gießen, setzen wir jeden einzeln von Hand und schnitzen den Metallsitz sorgfältig, um eine sichere und optisch ansprechende Fassung zu gewährleisten. Bei unseren Jules- und Eliza-Ringen beispielsweise werden die „Cut-Down“-Einstellungen im Band alle von Hand unter einem Mikroskop vorgenommen, um ein Höchstmaß an Präzision und Qualität zu erzielen.

4. BAUM AUF

Das Harzringmodell ist mit einem winzigen Gusskanal verbunden, der als Durchgang für das geschmolzene Metall dient. Anschließend wird es mit zahlreichen anderen Ringen gruppiert und an einem größeren Gussrahmen befestigt, so dass ein baumartiges Gebilde entsteht.

5. INVESTIEREN

Sobald das Harzmodell „Baum“ vorbereitet ist, wird es in einen Stahlkolben gelegt. Eine gipsähnliche Substanz, die sogenannte Einbettmasse, wird in den Kolben gegossen und bedeckt alle Harzmodelle vollständig.

6. BURN-OUT

Der Stahlkolben mit den Harzmodellen wird dann in einen Hochtemperaturofen gestellt, wo die Harz- und Wachsmaterialien ausgebrannt werden. Dieser Schritt wird allgemein als „Wachsausschmelzverfahren“ oder „Harzausschmelzverfahren“ bezeichnet. Dadurch entstehen Hohlräume innerhalb der Einbettmasse, entsprechend der Form und Größe jedes Rings.

7. GOLDGUSS

Das Gold wird entweder maschinell oder mit einem Handbrenner eingeschmolzen und verflüssigt. Sobald das geschmolzene Gold flüssig ist, wird es vorsichtig in den Stahlkolben gegossen. Es fließt in die Hohlräume, die beim Ausbrennen der Harzmodelle entstanden sind, füllt die Hohlräume effektiv aus und nimmt die Form der ursprünglichen Ringdesigns an.

8. VOLLSTÄNDIGE FLASCHE

Wenn das Gold in den Kolben gegossen wird, füllt es den Hohlraum und bildet oben einen Knopf. Dieser Knopf fungiert als runde Kappe aus Gold und trägt zur gleichmäßigen Abkühlung des Metalls bei. In diesem Stadium wird der gesamte Ringbaum zu einem einzigen, massiven Gussstück, wobei das Gold vollständig die Form des Originaldesigns annimmt.

9. Abschrecken

Nachdem das Gold in den heißen Stahlkolben gegossen wurde, wird dieser in einen Eimer mit Wasser getaucht. Beim Abkühlen des Kolbens steigt Dampf auf und es bilden sich Wasserblasen, wodurch sich die Einbettmasse leichter vom Metall entfernen lässt. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, holen wir die Gussringe vorsichtig aus dem Wasser. Diese gegossenen Ringe sind eine exakte Nachbildung der Harzringe, die an der Baumstruktur gruppiert wurden.

10. SCHNEID- UND REINIGUNGSUNTERSTÜTZUNGEN

Die einzelnen Ringe werden durch Abschneiden vom größeren Baum getrennt. Anschließend wird die Oberfläche der Ringe gründlich von restlicher Einbettmasse befreit.

11. STEINSETZEN

Unsere erfahrenen Steinfasser nutzen verschiedene Handfasstechniken, um Präzision und Liebe zum Detail zu gewährleisten. Mit Hilfe von Mikroskopen wird jeder Stein sorgfältig bearbeitet. Für Diamanten im Band wird die Cut-Down-Fassung verwendet, während für verschiedene Designs die Kanalfassung, die helle Fassung und die per Hand angehobene Perlenfassung zum Einsatz kommen. Die Arwen- und Aela-Fassungsringe verfügen über zarte Milgrain-Details, die von Hand gefertigt wurden, während der Leaf Prong-Ring aufwendig handgravierte Blattaderdetails aufweist. Mit einer gemeinsamen Erfahrung von über 45 Jahren bringen unsere Steinsetzer, darunter auch unser nach der europäischen Methode ausgebildeter Hauptsteinsetzer, außergewöhnliche Fachkenntnisse in ihr Handwerk ein.